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Das magische Wörtchen „ENDE“

 

Mindestens so groß wie dieses Bild ist die Freude und die Erleichterung, wenn ich ein neues Buch beendet habe. Ein magischer Moment. Heute war es wieder mal soweit.

Jetzt lasse ich das Manuskript ein Weilchen ruhen, dann folgt die Überarbeitung und anschließend werden es drei Testleser meines Vertrauens als erste zu lesen bekommen. Danach wird das eBook formatiert, und, mit sehr viel mehr Arbeit, das Taschenbuch zum Hochladen vorbereitet.

Ist es eine Schneewittchen-Adaption? JEIN. Ich habe die typischen Schneewittchensymbole Ebenholz/Blut/Schnee – schwarz-rot-weiß und den Apfel, die sieben Zwerge in ihrer Waldhütte und natürlich auch den sprechenden Spiegel und die Stiefmutterkönigin verwendet. Aber das war es dann auch schon, was an das klassische Disney-Märchen erinnert. Die Geschichte um die Symbole herum ist neu, ist einzigartig, ihr Ende ist bittersüß. Ich jedenfalls habe einige Tränchen beim Schreiben vergossen. So muss das auch sein. Ein Buch, dass seinen Autor nicht tief berührt, kann auch die Leser nicht anrühren.

Da ich dieses Jahr mein Glück versuchen will in Sachen „Kindle Storyteller Award“, kann ich den Märchenroman erst im Mai beim großen A hochladen. Nicht, dass ich mir echte Chancen auf einen Gewinn ausrechne – aber ein Mehr an Sichtbarkeit wird das Buch sicherlich dadurch bekommen.

Und nun bin ich mal gespannt, wer von meinen Facebookfreunden meinen Blog liest … ich werde HIER nun den Titel verraten, ihn aber auf Facebook weiterhin noch nicht nennen. Schaun wir mal, ob mich jemand darauf anspricht.