Die Drachenschwert-Trilogie

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Es begann alles mit der Geschichte um die elfjährige Celia, das Waisenkind, das Anfang des 19 Jh. als billige Arbeitskraft zu Lord Campbell vermittelt wurde. Im Herrenhaus von Mylord begegnet sie einer sehr seltsamen Frau, die eine Vorliebe für Wasser und Algen hat. Von ihr wird erwartet, dass sie sich um die scheinbar verwirrte junge Lady kümmert und nebenbei den alten Hausherrn versorgt. Allein das ist schon eine Überforderung für das Kind, doch als dann auch noch eine „Feuerratte“ auftaucht, die sich als etwas schier Unglaubliches entpuppt … tja, da nimmt die Geschichte dann so richtig an Fahrt auf und der Leser findet sich unvermittelt in der Anderwelt wieder.

Es war gar nicht geplant, dass aus dieser kleinen Erzählung ein ganzer Roman („Midirs Sohn“) wird, geschweige denn eine Trilogie!

Aber wie das Leben so spielt! Meine liebe Freundin Susi aus Österreich fragte mich, ob es noch mehr gäbe von der Welt Magiyamusa und dem Elben Fearghas und Celia. Ich lauschte in mich hinein und spürte, dass im Quell aller Geschichten noch Vieles wartete, was zwischen zwei Buchdeckel wollte. So entstand letztlich der Roman Midirs Sohn.
Kennen Sie Midir? Er ist ein keltischer Halbgott. Ich habe mich fremütig aus der keltischen Sagenwelt bedient und griff die Idee des Weltenwanderers mit einer Vorliebe für irdische Frauen auf und dichtete ihm einen Elbensohn an.

Der Folgeband Erdsängerin entstand, weil ich selber wissen wollte, was aus der kleinen  Tibby wird. Die Erzählung macht in diesem Buch einen großen Zeitsprung in die Mitte des 20. Jh. Der Leser lernt die junge Isabella Rosehill kennen, deren Spitzname „Tibby“ ist (denn das ist die schottische Kurzform von Isabella). An ihrem 18. Geburtstag bekommt sie eine Kiste überreicht, prall gefüllt mit Artefakten und Geheimnissen aus der Vergangenheit, auch ein Tagebuch der ersten Tibby dieser Blutlinie ist darunter. Und so macht sie sich auf, das Familiengeheimnis zu ergründen und sich ihre persönliche Freiheit zu erkämpfen.

Letztlich musste auch noch ein dritter Band her, Schwertgeist, um alle offenen Erzähl-Fäden zu einem Ariadne-Faden zu zwirbeln, an diesem letztlich der Leser dorthin geführt wird, wo alles begann. Die Erdsängerinnen stehen vor ihrer schwersten Probe. Ein Opfer muss erbracht werden:

Gaias Stimme, schön und schrecklich zugleich, ertönte aus Tibbys Kehle: „Was nun endlich sterben soll, muss lebend sterben, zum Wohle der Welt. Es muss in ein lebendiges Gefäß gegossen werden, um wiederum ausgegossen zu werden in den Abgrund, aus dem es kam.“

 

(Die Trilogie ist als Taschenbuch, epub und mobi erhältlich)

 

Mein Liebling aus Magiyamusa ist ohne Zweifel das Wulliwusch! Es kommt gar niedlich daher, aber, aber … es ist ein Wesen mit großer Macht! Unterschätzen Sie nie ein Wulliwusch, falls Sie je einem begegnen. Schon gar nicht, wenn es bereits im Silberhaarstadium ist!

Wulliwusch